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Herzlich Willkommen!

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6 Kommentare auf “Herzlich Willkommen!”

  1. Jasmin sagt:

    Ich musste heute über den Kurier Bericht wirklich herzhaft lachen!
    Normalerweise verfluche ich Radfahrer, die zB in der Stadt nicht den Radweg zu benutzen, aber die meisten machen das aus Dummheit oder Ignoranz.
    Aber Ihre Aktion finde ich super! Viel Erfolg!

  2. Resi sagt:

    find ich klasse, dass du jeden tag mit dem fahrrad zur arbeit fährst.
    weiter so. :]

  3. Willi sagt:

    Also ich finde deine Aktion lächerlich

    sei doch froh das für euch Radfahrer ein eigener Bereich geschaffen wurde,

    denn wer in diesen Bereich mit dem Fahrrad auf der B 17 unterwegs ist,

    ist eigentlich Selbstmord gefährdet .

    Also wenn schon ein Radweg geschaffen wurde, der so wie in diesen Fall, leicht zu befahren ist,

    würde ich diesen schon zum Selbstschutz benutzen.

    Deine Ausreden, du müßtest die Fahrbahn queren um dort hinzukommen, sage ich: wenn ich mit dem Pkw

    wo hin will, muß ich mich auch nach den Straßen richten die ich befahren darf !

    Also bitte: Verschone uns mit deiner Demo!

  4. Richard sagt:

    Wer wie Willi schreibt, richtet sich selbst. Schade, aber so sind sie, kaum Blech drum schon wird das Recht des „Stärkeren“ durchgesetzt.

    Leute, die mit dem Rad zur Arbeit fahren finde ich bewundernswert. Sie schonen die Umwelt (Kraftstoff; Abgase; Lautstärke etc.), die Krankenkassen und theoretisch würden weniger Straßenbreite benötigt, wenn alle mit dem Rad fahren würden (könnten).

    Ein PKW muss übrigens so bewegt werden, dass es jederzeit zum Stillstand gebracht werden kann ohne jemanden zu gefährden. PENG – Ein Radfahrer darf eben NICHT EINFACH weggedrängelt werden und „ups, den hatte ich garnicht gesehen“ finde ich schon aus zahlreichen pers. Situationen sch…e!

    Gute Idee die auch mal wieder auf das Thema „mit dem Rad zur Arbeitsstelle“ bringt.

  5. Martin sagt:

    Hallo!

    Ich habe dich heute gesehen!

    Es gibt viele ähnliche „überbreite“ Straßen, wo man nicht einen extra Radstreifen eingerichtet hat, um irgendwelche Unfälle möglicherweise zu vermeiden. Ich finde die Einengung von Wien kommend kurz vor Beginn des Radstreifens viele gefährlicher. Und, vor längerer Zeit einmal beobachtet: Es gab aufgrund eines Unfalls einen Stau im verengten Bereich, und die Rettung hat sich sichtlich schwer getan, voranzukommen! Schon alleine um Einsatzfahrzeuge ungehindert voranschreiten zu lassen sollte man die Eingengung abschaffen!

    Liebe Grüße

  6. David sagt:

    Ich finde Ihr Engagement ebenfalls großartig! Wenn man die Strecke Wien – Baden halbwegs flott mit dem Rad bewältigen will, gibt es keine Alternative zur B17. Schade, dass Radfahrer größtenteils immer noch bestenfalls als straßentechnisch weitgehend anspruchslose Sonntagsausflügler (Wr. Neustädter Kanal, viele Wiener Alibi-Rad“wege“/-spuren) wahrgenommen werden. Derweil bietet gerade das Pendeln per Fahrrad eine Reihe von Vorteilen in Sachen Gesundheit/Fitness, Umwelt- und Verkehrsbelastung.
    Bewusstseinsbildung ist also gefragt, und nachdem es bekanntermaßen die Taten sind, die zählen, werd ich versuchen, mich bei Gelegenheit mal nachmittags im relevanten Bereich „anzuhängen“.

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